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Alfa Romeo Giulietta

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Fiat Bravo Multi-Jet

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Neu: Fiat Punto EVO

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Neu: Multi Air der Fiat Group

Unter der Bezeichnung MultiAir präsentiert Fiat Powertrain Technologies (FPT) eine revolutionäre, zylinderselektive Ventilsteuerung. MultiAir reduziert die Emissionen und den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25 Prozent. Gleichzeitig sorgt die neue Technologie für ein Leistungsplus von 10 Prozent. Darüber hinaus erhöht das MultiAir-System das Drehmomentniveau speziell im unteren Drehzahlbereich um bis zu 15 Prozent. Deshalb gilt: Die Fiat Gruppe setzt mit MultiAir konsequent auf Nachhaltigkeit und steigert dabei dennoch den Fahrspaß.

Hinter dem Quantensprung in Sachen Antriebstechnik verbirgt sich eine elektrohydraulische Ventilsteuerung von revolutionärem Charakter. Sie ersetzt die bei Vierventil-Motoren übliche Einlass-Nockenwelle durch ein hochkomplexes und robustes Hightech-System. MultiAir ermöglicht damit - im Gegensatz zu allen anderen Systemen auf dem Markt - erstmals eine schier endlos große Variationsbreite der Ventilsteuerung. Folge: Die Zylinderfüllung lässt sich stets dem jeweiligen Lastzustand anpassen, so dass der Motor in praktisch jeder Fahrsituation mit einem optimalen Wirkungsgrad betrieben wird. Und das sorgt für weniger Verbrauch, weniger Emissionen und mehr Power. Der Fiat Konzern wird das MultiAir-System sowohl in Verbindung mit Saug- als auch Turbo-Motoren anbieten. Zu einem späteren Zeitpunkt soll das MultiAir-System darüber hinaus für Dieseltriebwerke adaptiert werden.

Von der technischen Bedeutung her ist die Einführung dieser weltweit bislang einmaligen Technologie mit dem Debüt der Common-Rail-Einspritzung vergleichbar. Alfa Romeo hatte damit 1997 den Dieselmarkt revolutioniert.

Die MultiAir-Triebwerke erzielen im Vergleich zu konventionell betriebenen Konzepten mit rein mechanischer Ventilsteuerung einen um bis zu 25 Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauch. Die Leistung des Motors wird durch MultiAir um bis zu 10 Prozent gesteigert. Parallel wird das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich um bis zu 15 Prozent verbessert, da die Einlassventile zylinderselektiv früh geschlossen werden können, um die Luftmenge im Zylinder zu maximieren. Dem Plus an Leistung und Drehmoment stehen 10 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch und 10 Prozent weniger CO2 gegenüber.

Insbesondere während der Kaltlaufphase werden dank optimaler Ansteuerung der Ventile und einer inneren Abgasrückführung die Emissionen signifikant gesenkt. Die Stickoxide (NOx) gehen dabei um bis zu 60 Prozent, Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe (HC) um bis zu 40 Prozent zurück. Dank der variablen Ventilsteuerung wird ein extrem agiles Ansprechverhalten des Motors erzielt.

Bericht: autointell.de


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